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Katzenleukämie, FeLV, FIV, FIP...

WICHTIG: Alle drei Infektionen sind NICHT auf Menschen oder andere Tiere übertragbar.

Die FeLV (Feline Leukämie Virus) Infektion

Das Virus wird durch Speichel, Nasensekret und Urin ausgeschieden und kann insbesondere bei Bissverletzungen und beim gemeinsamen Fressen aus dem selben Fressnapf übertragen werden. Das Virus kann auch während der Trächtigkeit und mit der Muttermilch an die Kitten weitergegeben werden.Unkastrierte Kater mit Freilauf gehören aufgrund häufiger Kämpfe zur Risikogruppe.
Die geschwächte Immunabwehr begünstigt den kritischen Verlauf eigentlich harmloser Krankheiten. Es kann zu Organschäden oder Tumorbildung kommen. Häufig führt die Infektion des Knochenmarks zu einer gestörten Blutbildung und es kommt zu Blutarmut und Leukose.

Es gibt drei verschiedene Verlaufsformen einer Infektion:
1. Dem Immunsystem der Katze gelingt es, den Virus vollständig zu beseitigen. Diese Katze erkrankt nicht. Bei ca. 60 Prozent der Tiere trift das zu.
2. Bei etwa einem Viertel der infizierten Katzen endet der Verlauf tödlich.
3. Bei der sogenannten "latenten Infektion" ruht das Virus oft Jahrelang, ohne das die Katze erkrankt. Stress oder andere Erkrankungen können das Virus reaktivieren und die Katze erkrankt.

Die Impfung gegen FeLV gilt als sehr sicher und Studien zeigen einen Schutz nach der Impfung von mindestens drei Jahren. Bei Katzen mit Ausgehverbot, also die Wohnungskatze, ist das Risiko einer Infektion allerdings gleich Null.

FIV (Feline Immunschwäche Virus) Katzenaids

Das FIV Virus schädigt wie auch das FeLV das Immunsystem der Katze, und auch die Symptome einer FIV-Infektion ähneln denen der FeLV-Infektion. Das Virus wurde erstmals 1986 in den USA isoliert. Die Übertragung findet hauptsächlich durch Bisse statt.
Zur Zeit gibt es leider keine Schutzimpfung gegen FIV

FIP (Feline Infekziöse Peritonitis)

Ausgelöst wird diese Erkrankung von dem eigentlich recht harmlosen Coronavirus. Dieser Darmvirus (FCoV) führt im schlimmsten Fall zu etwas Durchfall oder Schupfen, nichts lebensbedrohliches also. Aber in Ausnahmefällen löst dieses Virus FIP aus. Nähmlich dann, wenn sich das Virus im Körper der Katze verändert, wenn es mutiert.
Die "feuchte" Form der FIP ist relativ einfach zu erkennen. Nach eher unspezifischen Symptomen wie Fieber und Apetitlosigkeit kommt dann zu einer Bauchfellentzündung, der Körper der Katze füllt sich mit einer zähen Flüssigkeit und nimmt eine birnenförmige Gestallt an.
Die "trockene" Form der FIP tritt wesentlich häufiger und ohne Bauchwassersucht auf. Die Diagnose wird durch äußerst vielfältige Symptome erschwert.Fieber, Apetitlosigkeit, Gelbsucht, Lähmungen, Augenveränderungen, Bluarmut, Apathie usw.
Die FIP ist tödlich und bis heute nicht heilbar.

Wichtig ist vor allem die Vorbeugung, und Hygiene steht hierbei wohl an erster Stelle. Vor allem ein häufiger Wechsel des Katzenstreu und die regelmäßige Desinfektion der Katzentoiletten.






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