Bengalkatzen und Bengalkitten in den Farben brown, black, silver und snow.

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Die Erstausstattung

Freuen Sie sich auf eine wunderbare Zeit mit Ihrer Katze.
Eigentlich braucht es gar nicht viel um Ihren neuen Mitbewohner glücklich zu machen. Hier ein kleiner Überblick:

Futter- und Wassernäpfe

Beste Erfahrungen habe ich mit flachen Keramikschalen gemacht. Die Katze berührt mit ihren hochempfindlichen Schnurrhaaren nicht den Rand und neigt weniger dazu das Futter neben dem Napf zu verspeisen. Eine Unterlage macht aber trotzdem Sinn.
Trinkgefäße verteilen Sie am besten an verschiedenen Orten im Haus. Vieleicht versuchen Sie es mit einem Trinkbrunnen wenn Sie feststellen, dass Ihre Katze gerne fließendes Wasser trinkt. Es gibt im Handel spezielle Katzenbrunnen aus Keramik, sehr standfest, ohne Wechselfilter und vor allem überschwemmungssicher. Diese haben sich bei mir sehr bewährt.
Bitte nicht in unmittelbarer Nähe zur Katzentoilette aufstellen.

Katzentoilette
Eine leicht zu reinigende Plastikwanne mit oder ohne Haube reicht völlig aus. Eine zusätzliche Toilette pro Katze macht durchaus Sinn, denn manche Katze trennt das große- und das kleine Geschäft. Ob es Modell Gut & Praktisch oder eine elektrische Designer Luxuskatzentoilette wird, das sollte jeder für sich entscheiden. Das Sortiment des Fachhandels bedient auch den noch so ausgefallensten Wunsch.

Einstreu und Schaufel
Auf Anhieb fallen mir fünf unterschiedliche Arten von Einstreu ein, die sich zusätzlich noch in klumpend oder nicht klumpend unterscheiden. Die Auswahl ist also relativ groß. Wichtig ist vor allem eine gute Saugfähigkeit, so wird der Geruch des amoniakhaltigen Katzenurins schnell gebunden und Mensch und Katze fühlen sich im Idealfall gleichermaßen wohl. Ich bevorzuge, und natürlich auch meine Katzen, das klumpende Katzenstreu. Die Schaufel sollte dabei nicht ganz so engmaschig sein. Manche Streuarten sind auch aromatisiert und verströmen einen Babypuderduft. Was uns angenehm erscheint, mag nicht unbedingt jede Katze. Hier gilt: Einfach mal testen!



Kratzbaum
Es gibt ihn in unzähligen Varianten, Formen, Farben und Preisklassen. Vom Plüschmonster über Naturholz bis hin zum Designer Katzenmöbel. Wem das riesige Angebot an Fertigkratzbäumen nicht ausreicht, der träumt vieleicht von einer individuellen Lösung die sich passgenau im Wohnbereich einfügt. Für die handwerklich begabten gibt es im Internet jede Menge Bauanleitungen und Anregungen. Und ob es nun ein deckenhoher Klassiker wird, oder eine platzsparende Kletterwand aus Regalböden, eines haben alle Lösungen gemeinsam: Sie bieten Ihrer Katze eine wunderbare Möglichkeit, sich die Langeweile zu vertreiben und Fit zu bleiben. Ein absolutes Muss für jede Katze.



Spielzeug
Ein kleiner Stein oder ein Blatt vom letzen Spaziergang bringen jede Menge Spaß und sind immer wieder eine beliebte Beute. Ein Pappkarton lässt sich prima zur Höhle umfunktionieren und das "töten" einer raschelnden Papierkugel gehört hier längst zum täglichen Lieblingssport.
Das preiswerteste Spielzeug ist meist auch das Beliebteste. Aber Vorsicht! Aufsicht ist bei Spielzeug mit dünnen Schnüren angesagt. Eine Kralle oder Pfote ist schnell abgeschnürt und im schlimmsten Fall stranguliert sich die Katze. Deshalb das Reizangelspiel am besten nur gemeinsam spielen und die serienmäßig angebrachten Anhängsel an Kratzbaum- und Kratztonne direkt entfernen.
Ansonsten...Viel Spaß beim gemeinsamen Spiel.

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